Seite 106 der Zitate-Sammlung
| 1051 | |
Fast jede Frau waere gerne treu. Es wird nur immer schwieriger, einen Mann zu finden, dem man treu sein kann.
| |
|
|
| 1052 | |
Jede Erweiterung der Freiheit ist eine grosse Wette darauf, dass ihr guter Gebrauch ihren schlechten ueberwiegen wird.
| |
|
|
| 1053 | |
Natuerlich muss man die Maenner nehmen wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.
| |
|
|
| 1054 | |
Ob die Frauen soviel Vernunft haben wie die Maenner, mag ich nicht entscheiden, aber sie haben ganz gewiss nicht soviel Unvernunft.
| |
|
|
| 1055 | |
Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermoegen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.
| |
|
|
| 1056 | |
Der Leichtsinn ist ein Schwimmguertel fuer den Strom des Lebens.
| |
|
|
| 1057 | |
Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
| |
|
|
| 1058 | |
Man muss viel gelernt haben, um ueber das , was man nicht weiss, fragen zu koennen.
| |
|
|
| 1059 | |
Leih’ jedermann dein Ohr, aber wenigen deine Stimme.
| |
|
|
| 1060 | |
Eine Frau, die ihren Mann liebt, kennt sein Gesicht wie der Seemann das offene Meer.
| |
|
|