Seite 127 der Zitate-Sammlung
| 1261 | |
Die Stärke des Gefühls erkennen wir an seiner Dauer und an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.
| |
|
|
| 1262 | |
Himmelskörper entfernen sich von einander um so schneller, je weiter sie von einander entfernt sind.
| |
|
|
| 1263 | |
Alles, was du mal wirklich geliebt hattest, bleibt für immer deine Liebe.
| |
|
|
| 1264 | |
Unsere Welt wird eines Tages so raffiniert werden, dass es so lächerlich sein wird an Gott zu glauben wie es heute lächerlich ist an Gespenster zu glauben.
| |
|
|
| 1265 | |
Nicht immer sind am Misserfolg die Kuenstler schuld. Manchmal ist es auch das Publikum, das durchfaellt.
| |
|
|
| 1266 | |
Nicht die Politik verdirbt den Charakter, sondern ein verdorbener Charakter verdirbt die Politik.
| |
|
|
| 1267 | |
Misserfolg ist die Chance, es beim naechsten Mal besser zu machen.
| |
|
|
| 1268 | |
Dankbarkeit ist ein klebrig-mittelmaessiges Gefuehl.
| |
|
|
| 1269 | |
Ein Mann ist entbehrlich, ein Kind nicht.
| |
|
|
| 1270 | |
ueber Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Kuenstler reden ja nur ueber Geld.
| |
|
|