Seite 166 der Zitate-Sammlung
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Wer gelernt hat, sich selbst zu beherrschen, dem vergeht die Lust, andere beherrschen zu wollen.
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Zuviel Vertrauen ist haeufig eine Dummheit, zu viel Misstrauen dagegen immer ein Unglueck.
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Der Weg zum Erfolg ist: Sich bemuehen das zu sein, was man scheinen will.
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Toleranz ist das unbehagliche Gefuehl, der andere koenne vielleicht doch recht haben.
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Mit der Einsicht steigt die Zuversicht.
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Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Beduerfnis zu befriedigen.
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Ein guter Torwart zeichnet sich in erster Linie durch die ueberschreitung seiner Machtbefugnisse aus.
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Nicht nur einen Tod gibt es. Der uns dahinrafft, ist nur der letzte.
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| 1659 | |
Im Traum und in der Liebe ist nichts unmoeglich.
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Wer sich nicht einsetzt, hat kaum das Recht, das Misslingen des Einsatzes anderer zu kritisieren.
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