Seite 192 der Zitate-Sammlung
| 1911 | |
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, haben aber nicht den gleichen Horizont.
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| 1912 | |
Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Taetigkeit.
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| 1913 | |
Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.
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| 1914 | |
Unter die groessten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehoert meiner Meinung nach wohl die Kunst, Buecher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben.
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| 1915 | |
Buecher haben Ehrgefuehl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurueck.
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| 1916 | |
Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fuehlen, wie du bist.
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| 1917 | |
Es ist ein Problem, wenn man die Welt nur mehr wie durch eine Klobrille betrachtet, denn dann sieht man nur mehr Arschloecher.
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| 1918 | |
Jeder Tag ist ein neuer Anfang.
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| 1919 | |
Lehrlinge entwickelten Duenger so recht nach dem Geschmack unserer Bauern.
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| 1920 | |
Nur weil sich der realexistierende Sozialismus als nicht ueberlebensfaehig herausgestellt hat, heisst nicht, dass der realexistierende Kapitalismus die alleinseelig machende Wirtschaftsordnung ist.
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