Seite 192 der Zitate-Sammlung

1911
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, haben aber nicht den gleichen Horizont.
Konrad Adenauer



1912
Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Taetigkeit.
Friedrich von Schiller



1913
Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.
Albert Einstein



1914
Unter die groessten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehoert meiner Meinung nach wohl die Kunst, Buecher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben.
Georg Christoph Lichtenberg



1915
Buecher haben Ehrgefuehl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurueck.
Theodor Fontane



1916
Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fuehlen, wie du bist.
Niccolò Machiavelli



1917
Es ist ein Problem, wenn man die Welt nur mehr wie durch eine Klobrille betrachtet, denn dann sieht man nur mehr Arschloecher.
Friedrich Saurer



1918
Jeder Tag ist ein neuer Anfang.
Thomas Stearns Eliot



1919
Lehrlinge entwickelten Duenger so recht nach dem Geschmack unserer Bauern.
DDR-Zeitung ´Junge Welt´



1920
Nur weil sich der realexistierende Sozialismus als nicht ueberlebensfaehig herausgestellt hat, heisst nicht, dass der realexistierende Kapitalismus die alleinseelig machende Wirtschaftsordnung ist.
F.-Georg Pagel



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