Seite 254 der Zitate-Sammlung
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Zwecklose Arbeitsamkeit ist nicht weniger töricht als zügelloser Genuss.
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Freude fehlt nie, wo Arbeit, Ordnung und Treue sind.
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Die Faulen haben keine Ahnung vom Reiz der Faulheit. Nur die Fleißigen können den Müßiggang genießen.
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Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.
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Arbeit kuriert viele Narren und in der arbeitenden, dürftigen Klasse finden sich auch die wenigsten Narren, wohl aber unter Reichen, Mächtigen und Müßigen.
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Der Deutsche lässt sich für jede Arbeit, die er gewissenhaft und gut verrichten soll, mit Respekt überzahlen.
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Körperliche Arbeit befreit von seelischen Schmerzen und das ist es, was den Armen glücklich macht.
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Der Wert der menschlichen Arbeit wächst mit der Weite des Wirtschaftsgebietes. Wir müssen uns mit aller Macht aus der Isolierung lösen.
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Der Künstler versäume nie, die Spuren des Schweißes zu verwischen, den sein Werk gekostet hat. Sichtbare Mühe ist zu wenig Mühe.
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Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.
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