Seite 259 der Zitate-Sammlung
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Ist die Armut groß, so sind wir glücklicherweise viele, um sie zu tragen.
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Beim fleißigen Menschen schaut die Armut nur zum Fenster herein. Sie wagt nicht einzutreten.
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Dem Armen ist nicht mehr gegeben als gute Hoffnung, übles Leben.
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Das größte Übel und das schlimmste Verbrechen ist Armut.
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Man kann arm sein bei großem Gut. Im Gemüt liegt Reichtum und Armut.
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Wenn die Armut die Mutter der Verbrechen ist, so ist der Mangel an Geist ihr Vater.
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Die Armut und die Hoffnung sind Mutter und Tochter. Indem man sich mit der Tochter unterhält, vergisst man die andere.
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Oh, der arme Mensch steht allemal mit zugebundenen Augen vor deinem scharfen Schwerte, unbegreifliches Schicksal!
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Selig ist der Mensch, der nicht schuld ist an der Armut seiner Nebenmenschen.
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Armut ist ohne Zweifel das Schrecklichste. Mir dürft´ einer zehn Millionen herlegen und sagen, ich soll arm sein dafür, ich nehmet´s nicht.
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