Seite 304 der Zitate-Sammlung
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Wer nicht arbeitet, soll nicht nur nicht essen, sondern braucht auch nicht zu lieben.
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Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug.
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Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht!
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Der Rheinwein stimmt mich immer weich und löst jedwedes Zerwürfnis in meiner Brust, entzündet darin der Menschenliebe Bedürfnis.
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Der Knecht singt gern ein Freiheitslied des Abends in der Schenke. Das fördert die Verdauungskraft und würzet die Getränke.
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Genießt im edlen Gerstensaft des Weines Geist, des Brotes Kraft!
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Ein Stück Schwarzbrot und ein Krug Wasser stillen den Hunger eines jeden Menschen; aber unsere Kultur hat die Gastronomie geschaffen.
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Winket dir der Wein im Becher, greife zu und trinke frisch, aber nicht mit jedem Zecher setze dich an einen Tisch!
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Essen nimmt, Trinken gibt Enthusiasmus.
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Wer dich verschmäht, du edler Wein, der ist nicht wert, ein Mensch zu sein.
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