Seite 340 der Zitate-Sammlung
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Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit.
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Kein Mensch ist so reich, dass er nicht seinen Nachbarn braucht.
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Alles, was uns wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben, nur das Überflüssige kostet viel.
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Genügsamkeit und Seelenfrieden gedeihen in einer ländlichen Hütte besser als in einem prunkvollen Stadthaus.
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Hüte dich, alles, was du besitzest, als dein Eigentum zu betrachten!
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Viel Geld erwerben ist eine Tapferkeit; Geld bewahren erfordert eine gewisse Weisheit, und Geld schön ausgeben ist eine Kunst.
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Der typische moderne Mann aber betrachtet Geld als ein Mittel, zu mehr Geld zu kommen, damit er protzen und Aufwand treiben kann und über diejenigen triumphieren, die bisher seinesgleichen waren.
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Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigebig davon zu spenden.
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Oh Mensch, das Geld ist nur Chimäre.
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Ein Reicher ohne Freigebigkeit ist ein Baum, der weder Früchte noch Schatten gibt.
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