Seite 366 der Zitate-Sammlung

3651
Nicht dem Menschen, der Gottheit nur geziemt die Rach´ und Strafe.
Christian Dietrich Grabbe



3652
Ein Mensch, der Gott gehorcht, erwählt das beste Teil; ein Mensch, der Gott verlässt, verlässt sein eignes Heil.
Christian Fürchtegott Gellert



3653
Genieße, was dir Gott beschieden, entbehre gern, was du nicht hast. Ein jeder Stand hat seinen Frieden, ein jeder Stand hat seine Last.
Christian Fürchtegott Gellert



3654
Der Mensch, das Individuum, ist Gottes Einfalt, ist einfältig gewordene Gottheit.
Christian Morgenstern



3655
Gott wäre etwas gar erbärmliches, wenn er sich in einem Menschenkopfe begreifen ließe.
Christian Morgenstern



3656
Von manchen Menschen sollte man sagen, dass sie Gott nicht fürchten, sondern Angst vor ihm haben.
Denis Diderot



3657
Du musst ein guter Kerzenmacher sein, wenn du Gott eine wächserne Nase drehen willst.
Sprichwort



3658
Die Menschen sind unsres Herrgotts Kartenspiel.
Sprichwort



3659
Gebrochen ist der Mensch bei seiner Geburt. Er lebt durch Zusammenflicken. Gottes Gnade ist der Leim.
Eugene O´Neill



3660
Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.
Franz von Assisi



     Seite   
<  zurück
Seite    
vor     >