Seite 369 der Zitate-Sammlung
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Ja, meine Stimmen kamen von Gott; meine Stimmen haben mich nicht getäuscht.
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Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß und geht unter.
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Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer.
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Der Mensch sehe in jedem Vorfall des Lebens ein Mittel zu seiner Veredelung, das ihm Gott sendet.
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Glaube an dich selbst, Mensch, glaube an den inneren Sinn deines Wesens, so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!
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Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.
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Ferne von Menschen zu sein, wenn dies dir Seligkeit scheinet, bist du entweder ein Gott, Einsamer, oder ein Vieh.
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Wenn wir täten, was wir sollten, so tät Gott auch, was wir wollten.
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.
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Den lieben Gott lass´ ich nur walten; der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld und Erd und Himmel will erhalten, hat auch mein Sach aufs best´ bestellt!
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