Seite 401 der Zitate-Sammlung
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Hässlich grinst im Alter und Verderben der Jugend Lebensdurst und das Gesicht der Erben.
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Was jung ist, will jung sein. Das ist so Brauch. Als wir jung waren, wollten wir´s auch.
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Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.
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Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und berühmte Pfleger von jugendlichem Aussehen.
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Wir kommen doch morgen so jung nicht zusammen.
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Wer in der Jugend spart, der darbt im Alter nicht.
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Einen großen Reiz des Alters vergisst man gewöhnlich, nämlich ruhige Resignation.
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Wir finden, dass alle, die ein sehr hohes Alter erreichten, solche Menschen waren, die in der Jugend Mühe, Arbeit, Strapazen ausgestanden haben.
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Die Wissenschaften nähren die Jugend, ergötzen das Alter.
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Verscherzte Jugend ist ein Schmerz. Und einer ew´gen Sehnsucht Hort. Nach seinem Lenze sucht das Herz in einem fort, in einem fort.
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