Seite 404 der Zitate-Sammlung
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Was sich in uns in späteren Jahren zu Bäumen auswächst, findet seine Wurzelkeime in frühen Jugendeindrücken.
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Mit dem Alter nimmt Urteilskraft zu und Genie ab.
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Mangel an Welterfahrung veranlasst die Jugend zu Leistungen, die ein erfahrener Mensch niemals vollbringen würde.
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Der Mensch und die Gurken taugen nichts, sobald sie reif sind.
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Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.
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Die Jugend ist nicht das Alter der Rache und des Hasses, sondern das des Mitleidens, der Milde, der Großmut.
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Jugend ist nicht die Zeit für Rache und Hass. Sondern für Mitleid, Sanftheit und Hochherzigkeit.
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Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuüben.
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Die Alten sind uns Neuen überlegen im Büchermachen. Wisst ihr auch warum? Die Alten schrieben nicht des Geldes wegen und druckten nicht fürs Publikum.
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Jung verzogen, alt verbogen; jung gebogen, wohl gezogen.
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