Seite 468 der Zitate-Sammlung
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Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat.
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Gesichter sind die Lesebücher des Schicksals.
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Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.
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Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft, es kommt auf das Material an.
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Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
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Schicksal und sich schicken scheinen mir nicht ohne Bedeutung nahe verwandt. Wie wir uns schicken, so ist unser Schicksal.
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So stand es im Buche des Schicksals.
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Es war von jeher das Schicksal aller edel angelegten Naturen, für die Ideale, welche sie innerlich beseligen, äußerlich zu leiden.
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Selten tritt dem Weisen das Schicksal in den Weg.
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Bücher haben ihre Schicksale.
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