Seite 489 der Zitate-Sammlung
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Sie ist mein Landgut, ist mein Haus und Hof, mein Hausgerät, mein Acker, meine Scheune, mein Pferd, mein Ochs, mein Esel, kurz mein Alles.
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Der Überfluss und Friede zeugen Memmen. Drangsal ist der Keckheit Mutter.
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Es wächst die Erdbeer´ unter Nesseln auf. Gesunde Beeren reifen und gedeihn am besten neben Früchten schlecht´rer Art.
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Nichts weiß ein liebend Mädchen, bis sie weiß, allein das Unerreichte steh im Preis; dass nie, erhört, das Glück so groß im Minnen, als wenn Begier noch fleht, um zu gewinnen.
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Mädchen, wohl durchgesommert und warmgehalten, sind wie Fliegen um Bartholomäi: Blind, ob sie schon ihre Augen haben. Und dann lassen sie sich handhaben, da sie zuvor kaum das Ansehen ertrugen.
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Die Stunde rinnt auch durch den rausten Tag.
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Oft ist´s der eigene Geist, der Rettung schafft, die wir beim Himmel suchen. Unserer Kraft verleiht er freien Raum.
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Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: Der Ehemann ist der größte von beiden.
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Überflüss´ge Äste haun wir hinweg, damit der Fruchtzweig lebe.
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Güte, die vollblütig wird, erstirbt im eigenen Allzuviel.
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