Seite 51 der Zitate-Sammlung

501
Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.
Friedrich Wilhelm Nietzsche



502
Wer immer nur geliebt wird, ist ein Trottel.
Thomas Mann



503
Jeder Mann liebt nur einmal. Und zwar zwischen zwoelf und fuenfzehn. Spaeter bildet er es sich nur noch hin und wieder ein.
Curt Goetz



504
Wer Gewalt hat, doch ihr Wirken hemmt, der ist des Himmels Liebling.
Shakespeare



505
Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und leichter.
Mark Twain



506
Die Technik ist der Dienstbote, der nebenan so geraeuschvoll Ordnung macht, dass die Herrschaft nicht Musik machen kann.
Karl Kraus



507
Im Unglueck lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.
Samuel Johnson



508
Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so gluecklich wie im Reich der Gedanken.
Arthur Schopfenhauer



509
Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glueck erfuellen, auch sich. Das ist gut.
Bertold Brecht



510
Anteilnehmende Freundschaft macht das Glueck strahlender und erleichtert das Unglueck.
Marcus Tullius Cicero



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