Seite 515 der Zitate-Sammlung
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Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird zu leben.
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Ein einzelner Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik.
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Am Morgen denk an Gott, am Mittag iss vergnügt dein Brot, am Abend denk an deinen Tod, des Nachts verschlafe deine Not.
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Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.
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Gegen den Tod gibt es keine Dispens von Rom.
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Es gibt nur drei Ereignisse für den Menschen: Geburt, Leben und Tod; er weiß nichts von seiner Geburt, stirbt unter Schmerzen und vergisst zu leben.
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Der Tod ist unnatürlich. Theoretisch ist der Mensch unsterblich.
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Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.
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Die Gleichgültigkeit, der innere Tod, ist manchmal ein Zeichen von Erschöpfung, meistens ein Zeichen von geistiger Impotenz und immer - guter Ton.
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Traurigkeit ist Stille, ist Tod. Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben.
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