Seite 515 der Zitate-Sammlung

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Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird zu leben.
Marc Aurel



5142
Ein einzelner Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik.
Josef Stalin



5143
Am Morgen denk an Gott, am Mittag iss vergnügt dein Brot, am Abend denk an deinen Tod, des Nachts verschlafe deine Not.
Hausinschrift in Münster



5144
Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.
Henry de Montherlant



5145
Gegen den Tod gibt es keine Dispens von Rom.
Jean Baptiste Molière



5146
Es gibt nur drei Ereignisse für den Menschen: Geburt, Leben und Tod; er weiß nichts von seiner Geburt, stirbt unter Schmerzen und vergisst zu leben.
Jean de La Bruyère



5147
Der Tod ist unnatürlich. Theoretisch ist der Mensch unsterblich.
Linus Carl Pauling



5148
Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.
Johann Heinrich Pestalozzi



5149
Die Gleichgültigkeit, der innere Tod, ist manchmal ein Zeichen von Erschöpfung, meistens ein Zeichen von geistiger Impotenz und immer - guter Ton.
Marie von Ebner-Eschenbach



5150
Traurigkeit ist Stille, ist Tod. Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben.
Marie von Ebner-Eschenbach



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