Seite 52 der Zitate-Sammlung

511
Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens.
Goethe



512
Alles in der Welt laesst sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schoenen Tagen.
Goethe



513
Man darf nicht mehr Glueck verbrauchen, als man erzeugt.
Glenn Close



514
Eines Tages schwimmt die Wahrheit doch nach oben. Als Wasserleiche.
Wieslaw Brudzinski



515
Das Gewissen ist der einzige Spiegel, der weder betruegt noch schmeichelt.
Christine von Schweden



516
Wenn Du wirklich wie Dein Passfoto aussiehst, dann bist Du zu krank um zu verreisen.
unbekannt



517
Zwischen Unglueck haben und ungluecklich sein ist, Gott sei Dank, ein himmelweiter Unterschied.
Karl Julius Weber



518
Das Leben ist eine Krankheit, und der einzige Unterschied zwischen den Menschen besteht darin, dass sie sich in verschiedenen Phasen dieser Krankheit befinden.
George Bernard Shaw



519
Die Luege ist wie ein Schneeball: Je laenger man sie fortwaelzt, je groesser wird sie.
Martin Luther



520
Gesten sind sichtbar gewordene Gedanken.
Marcel Marceau



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