Seite 527 der Zitate-Sammlung

5261
Aller Verstand muss sich zuletzt im Unwesentlich-Wirklichen verlieren. Die träumende Fantasie allein findet den Aufstieg zum Wesentlich-Wahren.
Walther Rathenau



5262
Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.
Marie von Ebner-Eschenbach



5263
Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.
Maxim Gorkij



5264
Zwischen Wahnsinn und Verstand ist oft nur eine dünne Wand.
Düsentrieb Daniel



5265
Regeln setzen ein, wenn der Verstand aussetzt.
Walter Schönert



5266
Die Wahrheit, die das Licht, blendet. Die Lüge dagegen ist ein schöner Sonnenuntergang, der alle Dinge verschönert.
Albert Camus



5267
Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.
Albrecht Dürer



5268
Man soll die Kinder lehren, die Übertreibung in den Ausdrücken als ein erstes Abweichen von der Wahrheit zu vermeiden.
Alexander Vinet



5269
Die utopischen Träume sind oft nur vorzeitige Wahrheiten.
Alphonse de Lamartine



5270
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Sprichwort



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