Seite 618 der Zitate-Sammlung
| 6171 | |
Es ist merkwuerdig, wie fern ein Unglueck ist, wenn es uns nicht selbst betrifft.
| |
|
|
| 6172 | |
Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens
| |
|
|
| 6173 | |
Ehe man anfaengt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.
| |
|
|
| 6174 | |
Gluecklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafuer haelt.
| |
|
|
| 6175 | |
Der Scherz ist wie das Garn, das zerreisst, wenn es zu fein gesponnen wird.
| |
|
|
| 6176 | |
Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verfuehrt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.
| |
|
|
| 6177 | |
Das ist schoen bei den Deutschen: Keiner ist so verrueckt, dass er nicht einen noch Verrueckteren faende, der ihn versteht.
| |
|
|
| 6178 | |
Wenn man einem Mann trauen kann, eruebrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag ueberfluessig.
| |
|
|
| 6179 | |
Prominenz ist eine Eigenschaft, die nicht durch Auslese, sondern durch Beifall zustande kommt.
| |
|
|
| 6180 | |
Es hat keinen Sinn, mit Maennern zu streiten, sie haben ja doch immer unrecht.
| |
|
|